Reifen Ingenieur

Reifeningenieur
Das Ingenieurswesen ist breit gestreut und da verwundert es nicht, dass es auch Reifeningenieure gibt. Diese haben eine Spezialisierung in Bezug auf die Konstruktion von Reifen aller Art: für Autos, für Transporter, für Motorräder uns so weiter. Die Sicherheit, die Geschwindigkeit und vieles mehr hängt genau von dieser richtigen Konstruktion ab. Autofahrer wissen: ist der Reifen nicht richtig aufgeblasen, ist der Benzinverbrauch höher, sind die Profile abgefahren, gibt es weniger Halt auf der Fahrbahn.

Was macht ein Reifeningenieur?
Er setzt die richtigen Reifen für die entsprechenden Belastungen ein. Reifeningenieure findet man zum Beispiel bei Motorrad- und Autorennen. Hier wird genau besprochen, welche Reifen, wie lange belastbar sind und wann diese ausgetauscht werden müssen. Er achtet darauf, dass zum Beispiel die Hinterreifen belastbarer sein müssen als die Vorderreifen und wann genau es nötig ist, dass sie ausgewechselt werden. Es fallen hier immer wieder regelmäßigen Reifenwechsel an.

Theorie und Praxis
Studiert man diese Spezialisierung, sollte man sich nicht alleine an der Theorie festhalten, sondern auch die Praxis fleißig einsetzen. Das heißt: sich Reifen ansehen, ihre Zusammensetzung, ihre Eigenschaften und ihre Profile genau kennen. Am besten kauft man sich günstige Reifen für ein kleines Geld über www.gebrauchte-reifen.net und 'übt' an diesen. Die Auswahl an Reifen aller Art ist hier sehr vielseitig, vom Motorrad- bis zum Traktorreifen gibt es ein riesiges Sortiment. Damit kommt man dem 'Leben' eines Reifens am nächsten, kann mit ihm versuchen und ihn auch auseinandernehmen. Oder selber die Dynamik ausprobieren, wie unterschiedlich belastbar sie sind. So hilft man seinem Studium für wenig Geld praktisch und kann sich viel besser die Theorie in der Praxis vorstellen.